Jugendliche in der Phase der Berufsorientierung brauchen starke Partner, Ratgeber, Fürsprecher. Eltern und Lehrer haben in diesem Prozess eine ganz besondere Bedeutung. Sie sind in der Regel diejenigen, denen Jugendliche am meisten vertrauen. Sie sind deshalb auch am wichtigsten, wenn es um eine individuelle Förderung geht.

"Berufsausbildungslotsen"

Die Koordinatoren für Studien- und Berufsorientierung übernehmen an den Schulen wichtige Aufgaben nach außen, vor allem im Bereich Kontaktpflege und Koordination. Sie sind z. B. eine wichtige Stütze, wenn es um die Anbahnung von Partnerschaften mit Unternehmen geht.

Die individuelle Förderung eines Schülers erfordert aber den direkten, persönlichen Kontakt. Dazu braucht es Lehrer, die Freude daran haben, ihre Schüler als Ausbildungs-Coach, als Lotse in der schwierigen Phase der Berufsorientierung zu begleiten. Unterstützung bei dieser Aufgabe gibt es auf vielfältige Weise.